Alle Artikel zum Thema "Netz"

Gebündelte Stärke der UMTS-Netze:

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Kunden im O2 und E-Plus Netz profitieren ab sofort von einem sehr guten UMTS-Netzerlebnis. Telefónica Deutschland hat diese Woche das technische Großprojekt wie geplant abgeschlossen. National Roaming zwischen den UMTS-Netzen von O2 und E-Plus ist somit aktiviert. Damit bietet Telefónica die dichteste UMTS-Versorgung im städtischen Raum und weitet diese im ländlichen Gebiet aus. Die gemeinsame UMTS-Netzinfrastruktur erreicht jetzt rund 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland.

Seit dem Beginn der Netzzusammenlegung Ende März hat Telefónica Deutschland nach und nach Regionen für National Roaming aktiviert. Mittlerweile sind alle Kunden in Deutschland automatisch freigeschaltet und haben eine entsprechende Information per SMS erhalten. Sie profitieren von der gebündelten Stärke des O2 und E-Plus Netzes und können mobile Datenanwendungen noch besser erleben. So berichten beispielsweise Kunden in Berlin, dass sie seit der Aktivierung in ihrem Gebiet in der U-Bahn schnelleren UMTS-basierten Internetzugang nutzen können.
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CFO Rachel Empey im Interview mit dem "Finance Magazin":

Rachel Empey, Chief Financial and Strategy Officer (CFO)

Rachel Empey, Chief Financial and Strategy Officer (CFO)

In einem Interview mit dem „Finance Magazin“ spricht Rachel Empey, Finanzchefin von Telefónica Deutschland, über Fortschritte bei der Integration nach dem Zusammenschluss mit E-Plus, Synergien und Skaleneffekte der neuen Größe des Unternehmens sowie über die finanzielle Flexibilität für anstehende Investitionen.

Mit der Übernahme von E-Plus hat Telefónica Deutschland den deutschen Telekommunikationsmarkt durcheinandergewirbelt. Nach dem Zusammenschluss der früheren Nummer drei und Nummer vier: Wie stehen Sie jetzt zusammen da?

Empey: Telefónica und E-Plus waren beide Herausforderer – und beide standen vor dem gleichen Problem: Trotz eines Umsatzmarktanteils von rund 15 Prozent mussten beide Unternehmen eine ähnliche Infrastruktur unterhalten wie die beiden Marktführer Telekom und Vodafone, die jeweils über 30 Prozent Marktanteil haben. Deshalb war dieser Zusammenschluss auch für den Markt nicht überraschend. Wir haben damit den Telekommunikationsmarkt in Deutschland für immer verändert. Und wir waren der Merger, der sozusagen als Katalysator für eine Reihe weiterer Zusammenschlüsse im europäischen Telekommunikationsmarkt diente und dienen wird.

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Jahresbericht der Bundesnetzagentur:

Foto: Fotolia / Maridav

Foto: Fotolia / Maridav

Die Telekommunikationsbranche investiert derzeit so viel wie schon lange nicht mehr. Doch die Einnahmen bleiben, wie schon in den Vorjahren, leicht rückläufig. Das geht aus dem Jahresbericht der Bundesnetzagentur hervor, den die Behörde nun veröffentlichte. Für den Mobilfunk zeichnet der Bericht ein gemischtes Bild: steigende Datenmengen, weniger Kurznachrichten, stagnierendes Gesprächsaufkommen.

393 Millionen Gigabyte (GB). So groß war die Datenmenge, die 2014 durch die deutschen Mobilfunknetze floss. Gegenüber 2013 war das ein Plus von 125 Millionen GB. So sehr legte das Datenvolumen noch nie binnen eines Jahres zu (z. Vgl: Zuwachs 2013: + 111 Mio. GB). Das zeigt: Die mobile Datennutzung wird bei den Deutschen immer beliebter. Das wird auch an einer anderen Kennziffer im soeben erschienenen Jahresbericht 2014 der Bundesnetzagentur deutlich: Demnach hat sich die Datennutzung je Teilnehmer seit 2011 annähernd vervierfacht – auf 288 Megabyte pro Monat. Zu dieser Entwicklung trägt auch der anhaltende Smartphone-Boom bei: 2014 befanden sich bereits 52,6 Millionen SIM-Karten in einem UMTS- oder LTE-fähigen Endgerät. Gegenüber dem Vorjahr (36,9 Mio.) ein sattes Plus von fast 43 Prozent! Außerdem nutzen inzwischen rund 30 Millionen Teilnehmer einen sogenannten Bündeltarif, der sowohl die Mobiltelefonie als auch die mobile Datennutzung umfasst.
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Telefónica beim CDU-Wirtschaftsrat:

Kompetenzzentrum 2015 am 22. April in Berlin

Kompetenzzentrum 2015 am 22. April in Berlin

Der Wirtschaftsrat der CDU möchte Deutschland zum digitalen Wachstumsland Nummer 1 in Europa machen. Auf der hochrangig besetzten Tagung am 22. April 2015 in Berlin u.a. mit dem EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger, forderte Wirtschaftsrat-Präsident Kurt J. Lauk, durch Deutschland müsse „ein digitaler Ruck“ gehen. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, setzte in ihrer Rede vor mehreren hundert Gästen auf den Mittelstand.

Bei Industrie 4.0 müsse, so Wanka, der Mittelstand unbedingt dabei sein, damit „Deutschland in der Spitze mitspielen kann“. Der bei den KMUs vorhandenen Skepsis will ihr Ministerium durch geeignete Unterstützung und Beratung entgegenwirken. Valentina Daiber, Director Corporate Affairs von Telefónica Deutschland, nahm am Podium zum Thema Innovative Netze teil. Dort diskutierte sie unter anderem mit dem Präsidenten der Bundesnetzagentur Jochen Homann über Fragen des Netzausbaus, der Finanzierung, von Wettbewerb und Netzneutralität. » Weiter lesen


Bundesnetzagentur gibt Teilnehmer bekannt:

LTE-Antenne Halle Neustadt

Nachdem alle Interessenten bis zum 6. März 2015 ihre Anträge auf Zulassung zur Frequenzauktion eingereicht hatten, hat die Bundesnetzagentur nun bekanntgegeben, welche Unternehmen zur Frequenzauktion zugelassen sind. Insgesamt nehmen danach drei Akteure an der Versteigerung der Frequenzen teil, so auch Telefónica Germany. Das Unternehmen sieht in der Auktion einen weiteren Baustein, um seinen Kunden auch künftig das beste Netzerlebnis bieten zu können.

Am 27. Mai 2015 soll in der Zweigstelle der Bundesnetzagentur (BNetzA) in Mainz der Startschuss für die Frequenzauktion fallen; dem Ort, an dem bereits die letzte Versteigerung im Jahr 2010 erfolgte. Wie lange die Auktion dauert und wie hoch die Auktionserlöse für den Staat – und damit die Auktionskosten für die Bieter – sind, ist nicht absehbar. Die Summe der von der Behörde im Vorfeld festgelegten Mindestgebote auf alle Frequenzpakete beläuft sich auf jeden Fall auf 1,5 Milliarden Euro. Telefónica Deutschland ist gut vorbereitet und zuversichtlich, dass es die Frequenzen ersteigert, die für seine Strategie und den Weg zum führenden digitalen Telekommunikationsanbieter erforderlich sind.
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