Alle Artikel zum Thema "Unternehmen"

Rein ins Berufsleben:

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In diesen Semesterferien stand für mich Abwechslung vom theoretischen BWL-Studium auf dem Plan. Aufgrund eines Praktikums, das ich für mein Studium absolvieren musste, habe ich sechs Wochen in der Abteilung Corporate Communications bei Telefónica Deutschland in Düsseldorf verbracht und wertvolle Erfahrungen in dem Bereich gesammelt.

Als ich am ersten Tag am Telefónica Standort in Düsseldorf – der übrigens direkt am Flughafen liegt -, ankam, wurde ich von allen Mitarbeitern aus der Abteilung Corporate Communications herzlich begrüßt. Alle stellten sich mir beim Vornamen vor, denn bei Telefónica duzen sich alle Mitarbeiter untereinander, egal welche Position sie im Unternehmen haben. In dem Büro, von dem aus man direkt auf die Start- und Landebahnen des Flughafens guckt, bekam ich direkt meinen eigenen Schreibtisch und Laptop und konnte sofort die ersten Aufgaben erledigen. Bereits nach wenigen Tagen durfte ich die ersten Blogbeiträge schreiben und bekam immer wieder neue und interessante Aufgaben. In den ersten Tagen nahmen sich die Kollegen Zeit für ein persönliches Gespräch. Hier erfuhr ich viel über die Aufgaben und den beruflichen Werdegang der Kollegen. » Weiter lesen


Als fairer Partner den digitalen Wandel gestalten - Teil 3:

Familie mit Laptops

Telefónica Deutschland zeigt, was sie unter unternehmerischer Verantwortung in Zeiten der Digitalisierung versteht und stellt einige Schwerpunkte ihrer Corporate Responsibility Strategie vor. Besonders wichtig ist Telefónica Deutschland in diesem Rahmen der faire und partnerschaftliche Umgang mit ihren Mitarbeitern, da diese der Schlüssel zum Unternehmenserfolg sind. Das Unternehmen schafft bestmögliche Arbeitsbedingungen für ihre Beschäftigten – durch das Gesundheitsmanagement, die Gestaltung des Arbeitsplatzes und die Vergütung. Das Unternehmen bietet attraktive Karrieremöglichkeiten und berücksichtigt bei der Besetzung neuer Stellen Vielfalt und Chancengleichheit. Auch nach der Zusammenführung von Telefónica Deutschland und der E-Plus Gruppe setzt das Unternehmen auf die gemeinsamen Werte Leidenschaft, Mut, Ergebnisverantwortlichkeit und Kooperation.

Ihre Personalstrategie leitet Telefónica Deutschland aus ihrer Unternehmensstrategie ab. Sie setzt auf Skills, Talent und Leadership, um die besten Mitarbeiter für neue, verantwortungsvolle Aufgaben zu gewinnen. Damit auch zukünftige Herausforderungen erfolgreich gemeistert werden können, entwickelt Telefónica Deutschland ihre Mitarbeiter und deren Fähigkeiten weiter. Das Telefónica Gesundheitsmanagement unterstützt die Mitarbeiter aktiv bei einer gesunden Arbeits- und Lebensweise. Es sorgt für bestmögliche Arbeitsbedingungen und fördert insbesondere gesundheitsorientiertes Verhalten, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie eine ausgewogene Work-Life-Balance.
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Als fairer Partner den digitalen Wandel gestalten - Teil 2:

o2 Guru Aktion

Der O2 Guru Truck steht für die Kunden bereit

Telefónica Deutschland zeigt, was sie unter unternehmerischer Verantwortung in Zeiten der Digitalisierung versteht und stellt einige Schwerpunkte ihrer Corporate Responsibility Strategie vor. Ein wesentliches Thema ist der Leitgedanke „Faire Partnerschaft – Mehrwert für unsere Kunden schaffen“. Diesem liegen eine hohe Kundenzufriedenheit und das Vertrauen der Stakeholder als wesentliche Maßstäbe des Handelns von Telefónica Deutschland zugrunde. Das Unternehmen will seinen Kunden das beste Erlebnis bei Netz, Produkten und Services sowie ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Zudem sollen sie die Errungenschaften der Digitalisierung so nutzen können, wie es zu ihren Wünschen, Vorlieben und Gewohnheiten passt.

Um diese immer besser zu verstehen, pflegt Telefónica Deutschland einen regen Austausch mit ihren Kunden: vom Netz über Marken und Produkte bis zum Service im Shop oder online. Auf Basis der Erkenntnisse aus ihrem konkreten Nutzerverhalten optimiert Telefónica Deutschland ihre Produkte und Services und entwickelt sie laufend weiter. » Weiter lesen


Smarte Datenanalyse gegen Stau:

Analyse von Verkehrsdaten

Der Weg der Daten: Vom Handy über die Anonymisierung
bis zur Verkehrsmessung

Stuttgart steht vor großen Herausforderungen in den Bereichen Mobilität und Verkehr: Es gibt zu viele Staus, zu viel Lärm und Stress und auch die Luftqualität muss verbessert werden. Deshalb sucht die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg wie viele andere Städte nach Lösungen, um die Verkehrsplanung zu optimieren. Eine wichtige Grundlage für konkrete Maßnahmen sind präzise Verkehrsdaten. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO prüft in einer Studie, ob Mobilfunkdaten eine verlässliche Datenquelle für die Verkehrsplanung darstellen und bisherigen Erhebungsmethoden überlegen sind. Telefónica Deutschland stellt als Forschungspartner die nötigen anonymisierten Mobilfunkdaten zur Verfügung.

Die Messung von Verkehrsströmen ist bisher zum einen sehr aufwendig und zum anderen können die Ergebnisse dieser Messungen die stark situationsbedingten Schwankungen häufig nicht wiedergeben. Wenn Städte genauer wissen, wo und wann sich Menschen bewegen, könnten sie bestimmte Infrastrukturmaßnahmen präziser an den Bedarf anpassen.

Hier schafft die smarte Analyse von Mobilfunkdaten Abhilfe: Diese entstehen automatisch im normalen Geschäftsbetrieb bei Telefónica Deutschland, wenn Handys, z.B. beim Telefonieren oder Surfen, mit den Mobilfunkzellen kommunizieren. Aus diesen Daten entstehen anonyme Bewegungsprofile. Der Einsatz der Mobilfunkdaten für die Verkehrsplanung wäre kostengünstig, rund um die Uhr verfügbar und es wären relativ einfach große Stichproben möglich.
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Elektrofahrzeuge von KYBURZ:

KYBURZ eRod

Das Internet der Dinge wird weltweit geknüpft. Deshalb betreibt Telefónica Deutschland auch Lösungen für die automatische Kommunikation von Maschine-zu-Maschine (M2M) in Ländern, wo der Konzern gar kein eigenes Netz hat. Ein Beispiel ist der Elektrofahrzeug-Hersteller KYBURZ. Er sorgt dafür, dass nun selbst die Post in der Schweiz die Global SIM von Telefónica verwendet.

Solarantrieb statt Verbrennungsmotor – diese Idee fasziniert Martin Kyburz. Sein erster Besuch der „Tour de Sol“, einem Rennen für Fahrzeuge, die ihre notwendige Energie durch die Sonne bekommen, inspirierte den studierten Elektroingenieur: 1991 begann er, im eigenen Unternehmen Solarfahrzeuge zu entwickeln und zu bauen. Durchaus mit Erfolg: 1993 belegte er bei der Europa-Meisterschaft der Solarmobile in der Kategorie Prototypen den 1. Rang. Doch zum kommerziellen Durchbruch haben es Solarfahrzeuge bis heute noch nicht geschafft. Aber der Erfolg der Elektromobilität könnte ihnen den Weg dafür bereiten.

KYBURZ: Vom Solarflitzer zum elektrischen Postdreirad

KYBURZ DXP

Ideal für Lieferdienste: Der KYBURZ DXP

Das sah Kyburz schon 1994 so und fing an, Elektrofahrzeuge zu bauen. Zunächst für Senioren, die ihre Mobilität über Fußwegentfernungen hinaus vergrößern, aber weniger oder nicht mehr mit dem Auto unterwegs sein wollten. Die Erfahrungen aus diesem Geschäft inspirierten den Unternehmer, ab 2002 Post-Zustellfahrzeuge zu entwickeln.

Die Anforderungen sind ähnlich: Die Entfernungen, die zurückgelegt werden, sind in der Regel nicht sehr groß. Damit die Fahrzeuge dem Postboten echte Vorteile bringen, müssen sie einfach zu bedienen und solide funktionsfähig im Alltag bleiben. Das Konzept ging auf: 2009 konnte Kyburz die ersten Fahrzeuge an die Deutsche Post liefern. 2010 kam die Schweizerische Post als Kunde hinzu. Mittlerweile hat sich die KYBURZ Switzerland AG als innovativer Hersteller von Elektrofahrzeugen etabliert. Mehr als 11.000 KYBURZ-Fahrzeuge sind weltweit bereits unterwegs. » Weiter lesen


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