DISQ-Studie Mobilfunkanbieter:

blau Logo - Frau mit Smartphone am Strand

Als Marke im Verbund der Telefónica Deutschland erzielt blau bei der aktuellen Qualitätsstudie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) unter 21 Anbietern den ersten Platz in der Kategorie „Vieltelefonierer“. Die Prepaid Allnet-Flat liegt hinsichtlich der Kosten unter dem Branchendurchschnitt und punktet mit kundenfreundlichen Bedingungen, wie einer flexiblen Kündigungsmöglichkeit nach Ablauf von 30 Tagen.

In vielen Kategorien belegt blau die vorderen Plätze. Ein Blick auf die Ergebnisse der Teilkategorie „Serviceanalyse“ macht deutlich: blau bietet besten Service und erhält hier ebenfalls die Bestnote „gut“. Doch nicht nur für Vieltelefonierer eignen sich die Tarife von blau. Bei den Nutzerprofilen „Wenigtelefonierer“, „Tablet-Vielsurfer“ und „Smartphone-Nutzer“ erzielte blau mit dem zweiten, dritten und fünften Platz von 21 getesteten Anbietern ebenfalls gute Resultate. » Weiter lesen


Mobile Living Event - Die Revolution der Fashion-Branche

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Eva Padberg bei der Mobilen Living Fashion im Base_camp mit den Podiumsgästen:
vlnr. Katja Will, Eva Padberg, Tanja Bülter, Leonie Bechthold,
Nicola Erdmann und Claudia Zakrocki

Das kleine Schwarze ist ein Muss! Was früher vor allem für den Modeklassiker im Kleiderschrank galt, trifft heute auch auf die Tablets zu, die in keinem fashionaffinen Haushalt fehlen sollten. Sie sind inzwischen das Tor zur Modewelt: die Trends aus Paris, Mailand und New York – nur einen Klick entfernt. Die Digitalisierung hat aber nicht nur das Shopping und die Verfügbarkeit von Mode, sondern gleich die ganze Fashion-Branche vom Trendsetting bis zum Designermarketing revolutioniert.

Zwei Wochen vor der Berliner Fashion Week waren dies die Themen der achten Mobile Living-Veranstaltung von Telefónica im BASE_camp am Mittwoch, 24.06.2015. Angeregt darüber diskutierten die Podiumsgäste Eva Padberg (Topmodel), Katja Will (C’est tout), Leonie Bechtholdt (Style bergauf), Nicola Erdmann (WELT/ICON) und Claudia „Cloudy“ Zakrocki (INTRVIEW) unter der Moderation von Tanja Bülter. Beim anschließenden get together wurde die Frage darüber, wer im Zeitalter von YouTube und Fashion Blogs wirklich die Modetrends setzt mit prominenten Gesichtern wie Schauspieler Ralph Herforth, Gerit Kling und Nina Vorbrodt sowie der Moderatorin und Let’s Dance Teilnehmerin Minh-Khai Phan-Thi fortgesetzt. » Weiter lesen


E-Plus und Stiftung Digitale Chancen

Frau mit Smartphone

Senioren wollen mit Tablet PCs vor allem mit den Enkelkindern Kontakt halten und sich im Internet die Zeit vertreiben. Wenn ihnen bei Problemen mit der Gerätenutzung geholfen wird, steigert es ihre Motivation erheblich. Dies sind nur drei Ergebnisse des von der E-Plus Gruppe gemeinsam mit der Stiftung Digitale Chancen initiierten StudienprojektesTablet PCs für Seniorinnen und Senioren“, das gestern im Berliner BASE_camp vorgestellt wurde.

Das mehrstufige, seit 2012 laufende Großprojekt erleichtert älteren Menschen ab 65 Jahren den Einstieg ins digitale Zeitalter. Moderator Ali Aslan diskutierte gestern mit hochrangigen Experten, wie man die ältere Generation ins digitale Leben mitnimmt. Es diskutierten mit: Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Lena Sophie Müller, Geschäftsführerin der Initiative D21, und Günter Voß, Senioren Computer Club (SCC) Berlin-Mitte.

„Medienkompetenz ist auch ein Stück Altersvorsorge“

Vorstellung der Studie Mobil ins Netz - mit Brigitte Zypries

Vorstellung der Studie Mobil ins Netz – mit Brigitte Zypries

Hunderte Seniorinnen und Senioren, die am Projekt „Tablet PCs für Seniorinnen und Senioren“ aktiv teilnahmen, wurden über ihre Erfahrungen beim Start ins digitale Leben ausführlich befragt. Außerdem flossen die Beobachtungen der Stiftungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter in die Dokumentation mit ein.

Die Mehrheit der Befragten war 60 Jahre und älter, die Gruppe der 70- bis 80-Jährigen war am stärksten vertreten. Zwei Drittel hatten vor dem Tablet-Einsatz bereits erste Erfahrungen im Umgang mit dem Computer gesammelt, nur wenige waren allerdings mit Touchscreen-Geräten vertraut „Bei einigen Teilnehmern mussten anfangs Vorbehalte gegen das ungewohnte Handling ausgeräumt werden. Aber wenn der Bann gebrochen war, lief alles gut, denn Medienkompetenz ist auch ein Stück Altersvorsorge, urteilte Günter Voß vom teilnehmenden SeniorenComputerClub Berlin-Mitte. » Weiter lesen


"Mal eben kurz die Welt retten":

Think Big Forum im BASE_camp

„Jung, digital, sozial- Jugendengagement 2.0“ unter diesem Titel haben Telefónica Deutschland und iq consult am 22. Juni das Think Big Forum im Berliner BASE_camp veranstaltet.

Die Location von Telefónica hatte sich an diesem Abend in ein World-Café verwandelt, das die Besucher einlud, sich über Jugendengagement 2.0 zu informieren und mit den Teilnehmern von Think Big Pro, einem Fördermodul des Jugendprogramms Think Big, ins Gespräch zu kommen. Think Big ist ein Programm der Telefónica Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung gemeinsam mit O2, das 14- bis 25-Jährige inspiriert und unterstützt, eigene soziale und digitale Ideen zu entwickeln.

„Generation C“ – Communication, Creation, Content

Think Big Forum im BASE_camp - Generation ContentIn ihrem Eingangsstatement zeichnet Claudia Becker von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung ein positives Bild der gegenwärtigen jungen Generation und ihrer Einstellung zu sozialem Engagement: „Studien zeigen, keine Generation ist so sozial eingestellt wie diese“.

Man habe dieser Generation der um die Jahrtausendwende Geborenen bereits viele Namen gegeben, für sie persönlich sei es allerdings die „Generation C“, so Becker. Dabei stehe „C“ für Communication, Creation und Content. Für die digitale Vordenkerin spiegelt sich die Bedeutung der digitalen Revolution im veränderten Organisationsverhalten und dem Wunsch nach neuen Formen des sozialen Engagements. » Weiter lesen


YouGov-Umfrage zur Kommunikation im Urlaub:

Umfrageergebnis "Digitale Grüße": In welcher Form werden sie verschickt?

Die klassische Postkarte verliert immer mehr an Beliebtheit: 36 Prozent aller Deutschen verschicken ihre Urlaubsgrüße inzwischen rein digital per Smartphone oder Tablet. 23 Prozent kommunizieren dabei über Social Media, 13 Prozent via SMS/MMS. Besonders hoch im Kurs stehen der Versand von Bildern berühmter Sehenswürdigkeiten oder exotischer Landschaften sowie das Selfie. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von YouGov im Auftrag von Telefónica Deutschland.

Fotos sind mit 69 Prozent die beliebteste Weise, sich digital bei den Daheimgebliebenen zu melden. Ebenfalls häufig genutzt werden Textnachrichten (66 Prozent). Besonders Nutzer von Instagram (55 Prozent) und WhatsApp (41 Prozent) bevorzugen die digitale Grußform. Facebook-Mitglieder hingegen sind zurückhaltend – lediglich 29 Prozent der User greifen auf das soziale Netzwerk zurück, um mit Freunden oder der Familie in der Heimat zu kommunizieren.
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