Mobilfunkantenne auf einem Mobilfunkmast

Telefónica Deutschland nutzt die derzeit attraktiven Marktbewertungen für Netzinfrastruktur, um fast alle seine Mobilfunkmasten zu verkaufen. Die Erlöse erhöhen die finanzielle Flexibilität für Investitionen in die Netzqualität und neue Wachstumsfelder.

Für den Verkauf von etwa 2.350 Stahl-und Betonmasten an die auf Telekommunikations-Infrastruktur spezialisierte Telefónica S.A.-Tochter Telxius erhält Telefónica Deutschland 587 Millionen Euro in bar. Nach erfolgter Zustimmung von Aufsichtsrat und Vorstand des Unternehmens wurde gestern der entsprechende Kaufvertrag unterzeichnet. Die auf den Masten montierte Sende- und Empfangsausrüstung ist nicht betroffen.

Mehr finanzielle Flexibilität: Netz und Innovation profitieren

Telefonica-Deutschland-Logo-weiss-960x540Mit dieser Transaktion nutzt Telefónica Deutschland die günstige Marktlage, um Mittel für sein Kerngeschäft freizusetzen und so zusätzlichen Wert für Kunden und Aktionäre zu schöpfen. Gleichzeitig kann das Unternehmen die Masten per Mietvertrag weiterhin uneingeschränkt nutzen.

Die Erlöse erhöhen die finanzielle Flexibilität von Telefónica Deutschland. Zum einen kommen sie der Verbesserung von Netzabdeckung und -geschwindigkeit zugute. Zum anderen werden sie den Aufbau von neuen Geschäftsfeldern wie Advanced Data Analytics und Internet of Things unterstützen.

Der Verkauf betrifft Masten, die vor allem in ländlichen Gebieten stehen. Diese machen weniger als zehn Prozent der vom Unternehmen im Rahmen der Fusion mit E-Plus angepeilten Anzahl an Antennenstandorten aus. Derzeit gibt es keine Pläne zur Veräußerung der übrigen Standorte, die sich größtenteils auf Gebäudedächern befinden.

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