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Alle Fans des Eurovision Song Contest blicken in diesem Jahr nach Kiew. Denn die ukrainische Hauptstadt ist das Gastgeber-Land des ESC 2017, der unter dem Motto „Celebrate Diversity“ steht. Insgesamt 25 Länder nehmen an der Finalshow des Wettbewerbs heute teil. Nach über 60 Jahren im TV gibt es einige neue und moderne Einflüsse bei der traditionellsten aller europäischen Fernsehshows, die noch immer Millionen Fans weltweit in ihren Bann zieht.

Der erste Grand Prix d’Eurovision fand 1956 statt – damals mit gerade einmal sieben Teilnehmerländern. In über sechs Jahrzehnten wurde den Fernsehzuschauern seither viel Kurioses geboten. Schrill, bunt und irgendwie anders war die europäische Musikshow immer. Die Anfangsjahre waren geprägt durch französischsprachige Chansons, die durch das Eurovision Orchester begleitet wurden. Ab den 70er Jahren hielt die Popmusik Einzug in den Wettbewerb und damit wuchs neben der Fangemeinde auch die Anzahl der Teilnehmer.

Was bisher geschah – skurrile Auftritte und glückliche Gewinner

In den 90ern und 2000ern wurde es schräg beim ESC. Die Teilnahme von Guildo Horn 1998 läutete das „Stefan-Raab-Zeitalter“ für Deutschland ein. Der Produzent und Showmaster von TV TOTAL schickte neben Max Mutzke auch Gewinnerin Lena Meyer-Landrut ins Rennen. Mit dem skurrilen Hit „Wadde hadde dudde da?“ trat er sogar selbst auf und landete in Stockholm auf einem beachtlichen fünften Platz.

Die meisten Siege konnte bisher Irland beim ESC einheimsen. Bereits sieben Mal gewann das Land den Wettbewerb. Deutschland hat bereits zweimal gewonnen. Neben Lena (2010) konnte Nicole mit dem Song „Ein bisschen Frieden“ schon 1982 die Jury überzeugen. Norwegen stellt den Negativrekord als großer Verlierer der Show auf. Ganze elf Mal musste sich das Land mit dem letzten Platz begnügen.

Die wichtigsten Infos auf einen Blick für alle ESC-Fans

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Die offizielle App des Eurovision Song Contest (Android / iOS) bietet allen Interessierten einen Überblick zu allen Geschehnissen sowie Zusatzinformationen rund um den ESC. Songtexte zum Nachlesen und Mitsingen, die Vorstellung aller Interpreten und deren Länder sowie die Ergebnisse des Contests werden den Nutzern hier angezeigt. Auch der Live-Stream sowie die Abstimmung kann über die App vorgenommen werden. Es kann aber auch ganz traditionell per Anruf oder SMS abgestimmt werden. Die Jury und die Zuschauer bestimmen zu jeweils 50 Prozent das Endergebnis.

Die Website des Eurovision Song Contest liefert noch mehr Hintergrundinformationen zum ESC. Neben Historie, Regelwerk und Statistiken sind hier auch alle Teilnehmer des 62. ESC mit Namen und Songtitel gelistet. Alle Infos rund um den ESC wie zum Beispiel Songchecks aller Finalshows sind hier ebenfalls zu finden. Zu guter Letzt wird über die offiziellen Social-Media-Kanäle bei Facebook und Instagram sowie über YouTube ein erster Vorgeschmack und die passende Stimmung zum ESC vermittelt.

Deutschland im Eurovision-Fieber

Auch die deutsche Kandidatin Isabella „Levina“ Lueen gibt auf Facebook und Instagram Einblicke in ihr aufregendes Leben als ESC-Teilnehmerin. Die 25-Jährige wurde in Bonn geboren und hat eine klassische Gesangsausbildung hinter sich. Am 9. Februar konnte sie mit dem Song „Perfect Life“ das Publikum des deutschen ESC-Vorentscheids für sich gewinnen. Nun setzen die deutschen Fans ihre ganze Hoffnung auf Levina und drücken ihr die Daumen für ihren großen Auftritt in Kiew.

Als das Land mit den meisten Teilnahmen am ESC – nur 1996 musste Deutschland aussetzen – hat der Eurovision Song Contest noch immer eine große Fangemeinde und fast schon Tradition in Deutschland. Am liebsten fiebern die Deutschen deshalb gemeinsam beim großen Finale mit und stimmen für ihre persönlichen Favoriten ab. Auch in diesem Jahr wird das Finale live aus Kiew auf die Hamburger Reeperbahn übertragen. Eine Übersicht der Public Viewings heute findet man hier.

Fans, die am Finalabend unterwegs sind, können das Spektakel online unter eurovision.de im Live-Stream verfolgen und sogar mitkommentieren. Mit einem O2 Free Tarif müssen sie sich dabei keine Sorgen um das Aufbrauchen ihres Datenvolumens machen. Denn damit surfen Kunden auch nach Verbrauch des Highspeed-Volumens mit bis zu 1 Mbit/s endlos weiter. Dem Streaming-Vergnügen auch unterwegs steht damit nichts mehr im Wege. Nun heißt es nur noch Daumen drücken für Levina, damit sie einen guten Platz für Deutschland holt.

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